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Das gab es in der Handball-Oberliga Hessen lange nicht mehr: der TSV Vellmar als Teil eines Spitzenspiels. Anders in dieser Saison. Als nicht mehr einzuholender Tabellenvierter möchte man gegen das Top-Team der HSG Kleenheim / Langgöns noch einmal angreifen und wenn möglich wichtige Punkte für die Meisterschaftsrunde sammeln (Sonntag, 03.04., 17 Uhr).

Nach wie vor kann TSV-Coach Abraham Rochel noch nicht auf alle Akteure zurückgreifen: „Ich hoffe, dass Lance-Phil Stumbaum und Vladi Djuric aber wieder mit dabei sein können“, erklärt der Spanier. Wie es um Christian Gumula und Jonas Koch steht, ist allerdings noch fraglich.

Auf gehts TSV-Fans, let's go TSV! Jan Magnus Berninger fordert im letzten Vorrundenspiel noch mal Vollgas von allen! (Foto: Dirk Krug)

Auch die Gäste aus Mittelhessen haben mit Ausfällen zu kämpfen. Die Personalien bereiten Trainer Matthias Wendlandt vor dem Abschluss der Hauptrunde sorgen. „Das wir definitiv ein sehr schweres Spiel für uns, da die Pause ja doch extrem lang war. Zum anderen haben wir zurzeit sehr stark mit Corona zu kämpfen. Drei Spieler haben deutliche Nachwirkungen und können allenfalls sporadisch eingesetzt werden“, führt der SGK-Coach aus. Als wären das der Widrigkeiten nicht genug, so fallen mit David Straßheim, Cedrick Kollmann und Lennart Müller gleich drei weitere Spieler mit Verletzungen aus, sodass Wendlandt den Kader mit Spielern des Bezirksoberliga- Teams wird ergänzen müssen.

Sieht also nach einer idealen Voraussetzung für einen spannenden Vergleich aus, den man nicht verpassen sollte. Anwurf in der Vellmarer Großsporthalle ist bereits um 17 Uhr – vor dem Spiel werden noch erfolgreiche TSV-Jugendteams für die errungenen Meisterschaften ausgezeichnet.