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HSC Landwehrhagen gegen TSV Vellmar 19:26 (7:13) / Sonntag gegen Langenthal

Auswärtssiegesserie fortgesetzt! Am vergangenen Samstag reiste die zweite vom TSV ins Nachbarbundesland zum HSC Landwehrhagen.

Mit voller Kapelle trat man an, dies merkt der HSC von Anfang an. Der TSV um Trainer Stefan Willrich entschied sich von Beginn an, auf 5-1 Deckung zu stellen. Mit schnellen Beinen und aggressiver Deckung brach man das Angriffsspiel der Landwehrhagener von Minute eins. Der HSC mit seinen aus der Vergangenheit bekannten starken Anspielen auf den Kreis wurde durch gutes Übernehmen / Übergeben und durch gegenseitiges Aushelfen im Zaum gehalten, der TSV hielt den Angriffen stand. Verirrte sich dennoch der ein oder andere Freiwurf durch die TSV-Abwehr, war Tom Scholler der durchweg über das ganze Spiel einen Sahnetag erwischt hatte, der sichere Rückhalt. Da man in der Abwehr so ein Bollwerk aufbot kam der HSC in Halbzeit eins grade mal mit sieben Tore in die Kabine. Das Angriffsspiel vom TSV ging dagegen verhaltener in die Gänge - immer wieder ließ man sich zu überhasteten Abschlüssen hinreißen. Dennoch konnte man sich zur Halbzeit hin einen 7:13 Pausenstand erarbeiten.

Erwischte in Landwehrhagen einen Sahnetag: TSV-Torwart Tom Scholler. (Archivfoto: Dirk Krug)

Noch mal mit neuer Energie wollte der HSC das Spiel in Halbzeit zwei drehen. Wichtig für den TSV waren daher die ersten 10 Minuten in Halbzeit zwei, wo Dominik Berndt zwei seiner sieben Tore erzielte und damit schon von Beginn an zeigte, dass der TSV genau dort weitermacht, wo man aufgehört hatte. Die Abwehr vom TSV blieb weiterhin ein Bollwerk. Am Ende spielt der TSV es kontrolliert zu Ende. Christoph Müller steuerte unter anderem vier Treffer zu dem 19:26 Auswärtssieg bei. Mit diesem Sieg in Landwehrhagen setzt der TSV seine Auswärtssiegesserie fort.

Im nächsten Heimspiel am Sonntag (13.11.) um 18 Uhr trifft man auf den TSV Langenthal.

TSV: Tom Scholler, Emanuel Pahl (Tor); Dominik Berndt (7), Leon Reimer (1), Jonah Staub (5), Tim Viereck, Alexander Denn, Christoph Müller (4), Luca Apel, Julius Kreis (3), Filipe Götte, Jan-Phillip Linke (3), Yves Müller, Frederik Barz (3)